Systemische Aufstellungen in der Gruppe erleben

Immer wieder werde ich gefragt, woher die Stellvertreter denn wissen können, was in der ihnen völlig unbekannten Familie geschehen ist, in der sie für eine Person stehen. Ob man tatsächlich etwas fühlt, und ob das jeder kann. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen: Ja, jeder kann eine Rolle übernehmen. Innere, oft unbewusste Zusammenhänge werden auf die Stellvertreter übertragen, manchmal aber auch Sichtbares, wie z. B. die Körperhaltung oder bestimmte Krankheitssymptome. Wie das genau funktioniert, ist wissenschaftlich noch nicht endgültig geklärt.
In der Gruppe entwickelt sich durch das intensive Erleben der Schicksale ein einzigartiges Zusammengehörigkeitsgefühl, das auch dem bloßen Betrachter, der keine eigene Aufstellung machen möchte, viel an Erkenntnis bringt. 
Die Entwicklungen in der Aufstellung nimmt der Klient als Sinn-Bild mit nach Hause. Diese inneren Bilder wirken, geben Kraft und schaffen neue Perspektiven, die ihm helfen, das Leben besser annehmen und verstehen zu können.

Themenbereiche, die durch Aufstellungen geklärt werden können:

  • Lebensentscheidungen, bzw. Beruf, Erfolg, Geld, Hauskauf, Wohnungswechsel
  • Schwierigkeiten bei der Partnersuche, Konflikte in Partnerschaft und Familie
  • Auffälligkeiten bei Kindern, z. B. Schulprobleme, ADHS, ADS, Essstörungen, Sucht, Schreikinder, Entwicklungsverzögerungen, Epilepsie, Behinderungen
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Burnout, Depressionen, Identitätskrisen
  • Trauma
  • Ängste, z. B. Prüfungsangst, Phobien, Neurosen, Hypochondrie
  • Erziehungsproblematiken, Schulprobleme
  • irritierende Empfindungen, die nicht dem momentanen Geschehen entsprechen
  • Gesundheitsprobleme | Vorbereitung auf operative Eingriffe
  • Schuldgefühle

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.