Systemaufstellungen:
Ressourcen entdecken, neue Wege beschreiten

Nachdem ich mich jahrelang intensiv mit der Klassischen Homöopathie beschäftigt habe, musste ich in einzelnen Fällen feststellen, dass manchmal trotz sorgfältigster Anamnese die Behandlungserfolge ins Stocken kamen.
Als ideale Ergänzung lernte ich Familienaufstellungen kennen und schätzen. 
Diese Methode erlaubt es uns, den Menschen auf einer anderen, unbewussten Ebene zu erfassen und Auswege aus belastenden Situationen zu entdecken. 

Optimal: Die Kombination von beiden Therapiearten ermöglicht es, den Menschen auf seinem Lebensweg umfassend zu unterstützen.

Auf der Suche nach Zusammenhängen, die uns halten und binden

Mit Hilfe von Systemaufstellungen können wir – vom Körper geleitet – Geschehnisse  im Familiensystem entdecken, die unser Leben nachhaltig beeinflussen. Hier liegt das klare Plus der Systemaufstellung: Sie hilft uns, weg vom „Psychologisieren“ hin zum bildhaften, körperlichen Erkennen und Erfühlen zu kommen. Sind prägende Muster und Ereignisse aus der Vergangenheit ans Licht gekommen, können wir anders damit umgehen und Lösungswege beschreiten. Wichtig ist mir, Kraftquellen für meine Klienten zu finden, die ihnen den Alltag erleichtern.

Meiner Erfahrung nach ist es mittels systemischen Aufstellungen in wesentlich kürzerer Zeit möglich, den Grund für Problematiken zu erkennen, als zum Beispiel durch Gesprächstherapie. Diese habe ich jahrelang angewandt und lasse sie auch jetzt noch mit einfließen. Bei schwerwiegenden Erkrankungen ersetzt die Systemaufstellung keine Psychotherapie, wirkt aber unterstützend und ergänzend.